Download Die allgemeine Theorie der Kaufentscheidung: Konzeption und by Hagen Backhaus PDF

By Hagen Backhaus

1. Theoretische Konzeptualisierung der Studie.- 1.1. Stand der interdisziplinären Kaufentscheidungsforschung bei Untersuchungsbeginn.- 1.2. Einige “formale” Gründe für eine verhaltenswissenschaftlich orientierte Kaufentscheidungsforschung.- 2. Entwicklung Einer Neuen Theorie der Kaufentscheidung.- 2.1. Erster Versuch: Empirische Rekonstruktion des “klassischen” Erklärungsmusters.- 2.2. Zweiter Versuch: Implementierung des ersten Versuchs durch Transformation einer allgemeinen Verhaltenstheorie.- 2.3. Probleme bei der Theorieentwicklung.- 2.3.1. Schwierigkeiten bei der Realisierung des intertheoretischen Vorgehens.- 2.3.2. Individualistischer Ansatz und sozialer Kontext.- 2.3.3. Einige weitere mögliche Kritikpunkte.- three. Konzeptualisierung der Empirischen Oberprofung.- 3.1. Operationalisierung der Theorievariablen.- 3.1.1. Zur Validität der Operationalisierung.- 3.1.2. Meßtheoretische Anforderungen an den Test.- 3.1.3. Zur Reliabilität und Validität der Messungen.- 3.2. Forschungsdesign.- four. Interpretation der Ergebnisse.- 4.1. Grundauszählung der Untersuchungsgesamtheit.- 4.2. examine der Untersuchungsfälle.- 4.2.1. Fehler im Textbereich.- 4.2.2. Fehler im Skalenbereich.- 4.3. Ergebnisse der ersten Prüfphase.- 4.3.1. Ergebnisse der ex post-Befragung.- 4.3.2. Ergebnisse der ex ante-Befragung.- 4.4. Ergebnisse der zweiten Prüfphase.- 4.4.1. Strenge der empirischen Prüfung.- 4.4.2. Zuverlässigkeit der Rating-Skalen.- 4.5. Programmbeschreibung.- five. Überlegungen zur Weiterentwicklung der Theorie.- 5.1. Grundlage der Formelwertberechnung: Gesamtskala oder Einzelskala.- 5.2. Versuch einer diskriminanzanalytischen Variablengewichtung.- 5.3. Überprüfung der optimalen Linearkombination.- 6. Zusammenfassung.- Fussnoten.- Tabellenanhang.- Fragebogen.

Show description

(more…)

Download Leitfaden Viszerale Osteopathie by Torsten Liem PDF

By Torsten Liem

So funktioniert die Viszerale Osteopathie Wer die Wirkungsmechanismen der Viszeralen Osteopathie grundlegend verstehen und anwenden will, ist mit diesem Leitfaden bestens bedient. Hier finden Sie alles, used to be Sie für die osteopathische Praxis brauchen:

  • alle Diagnostik- und Therapiemethoden verständlich mit Fotos Schritt-für-Schritt dargestellt
  • ausführlicher Praxisteil: Embryologie, Anatomie, Diagnostik und Therapie des jeweiligen Organs

Show description

(more…)

Download Wirtschafts- und Bevölkerungsstatistik by Heiner Abels, Horst Degen PDF

By Heiner Abels, Horst Degen

1. Abgrenzung und Aufgabe der Wirtschafts- und Bevölkerungsstatistik.- 1.1. Stellungnahmen zum Begriff „Statistik“.- 1.2. Geschichtlicher Überblick.- 1.3. Begriffsbestimmungen.- 2. Amtliche Statistik in der Bundesrepublik Deutschland.- 2.1. Amtliche und nichtamtliche Statistik.- 2.2. Volkszählungsurteil und Bundesstatistikgesetz 1987.- 2.3. Legalisierung.- 2.4. Auskunftspflicht und Geheimhaltungspflicht.- 2.5. Öffentlichkeitsarbeit.- 2.6. Internationale Zusammenarbeit.- 2.7. Techniken der Datenerfassung.- three. Bevölkerung.- 3.1. Erhebungssystem (insbesondere Mikrozensus).- 3.2. Bevölkerungsbegriff.- 3.3. Bevölkerungswachstum.- 3.4. Bevölkerungsdichte und Sexualproportion.- 3.5. Altersstruktur.- 3.6. Geborene und Gestorbene.- 3.7. Binnenwanderung und Außenwanderung.- four. Erwerbstätigkeit und Arbeitslosigkeit.- 4.1. Erhebungssystem.- 4.2. Erwerbstätigkeit.- 4.3. Arbeitslosigkeit.- five. Preise.- 5.1. Erhebungssystem und Geschichte der Preisstatistik.- 5.2. Preisindizes für die Lebenshaltung.- 5.3. Preisniveau und Inflationsrate.- 6. Produktion und Arbeitsproduktivität.- 6.1. Erhebungssystem.- 6.2. Produktionsbegriffe.- 6.3. Produktionsindexzahlen.- 6.4. Arbeitsproduktivität.- 7. Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen.- 7.1. Erhebungssystem.- 7.2. Kreislaufdarstellung.- 7.3. Sozialproduktrechnung.- 7.4. Kontensystem und Tabellenrechnung.- 7.5. Volkswirtschaftliche Kennzahlen.- 7.6. Input-Output-Tabellen.- 7.7. Wachstum und Wachstumszyklen.- Anhang A: Methodische Grundlagen.- 1. Summenzeichen und Produktzeichen.- 2. Statistische Merkmale, Skalen.- three. Häufigkeit, Gruppierung, empirische Verteilung.- four. Elementare Transformationen.- five. Mittelwerte.- 6. Streuungsmaße.- 7. Indexzahlen.- eight. Wachstum, Elastizität.- nine. Korrelation.- 10. Regression.- eleven. Fehlerrechnung.- Anhang B: Rechtliche Grundlagen.- 1. Bundesstatistikgesetz 1987 (BStatG 1987).- 2. Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 15.12.1983 (Präambel).

Show description

(more…)

Download Das verfassungsrechtliche Beitrittsverfahren zur by Michael Rötting PDF

By Michael Rötting

Die Europäische Union wird in wenigen Jahren einen neuen Erweiterungsschub durch Länder auf dem Westbalkan und in Südosteuropa erleben, denen bereits eine konkrete Beitrittsperspektive eingeräumt wurde. Die vorliegende Arbeit analysiert vor diesem Hintergrund das Beitrittsverfahren, das Bewerberländer beschreiten müssen. Sie führt den Nachweis, dass dieses Verfahren mittlerweile in einer Weise verrechtlicht ist, die dem Charakter der Union als Rechtsgemeinschaft entspricht. Das zur Anwendung kommende Recht ist im Wesentlichen in der Unionsverfassung verankert und determiniert die Ermessensentscheidung des charges bei der Aufnahme neuer Mitglieder.

Show description

(more…)

Download Kampf um Weltmacht: Berlin als Brennpunkt des by Reinhard Hildebrandt PDF

By Reinhard Hildebrandt

I. Einleitung.- A. Vorbemerkung zum Verhältnis von Bewußtsein und Sein.- B. Reflexion des Objektivitätsproblems in der Geschichtsschreibung.- 1. Objektivität und Parteilichkeit.- 2. Geschichtsphilosophien.- a) Hegel.- b) Marx.- c) Relativismus u. a.- - Der Vorrang der exakten Methode.- - Hermeneutik.- - Die „Maximen der Vernunft“(Kant).- - Gesellschaftlicher Wandel und Geschichte.- three. Die Prozeßkategorie.- C. Die Prozeßkategorie in den intergesellschaftlichen Beziehungen.- 1. Abgrenzung.- 2. Eigene Vorgehensweise.- a) Oberfläche und grundlegende Bestimmungen/Begriff und Dimension.- b) examine der Oberfläche.- c) Die zweite Ebene/ Der „essentielle Einschnitt“.- d) Ausblick.- e) Rechtfertigung der Vorgehensweise.- D. Die Quellen.- II. Der geographische Ort als Wirkungsfeld intergesellschaftlicher Beziehungen — Berlin (West/ Ost).- A. Einleitung.- Das Unmittelbare bzw. der Ausgangspunkt intergesellschaftlicher Beziehungen.- B. Phasen der geschichtlichen Entwicklung.- 1. Die Herausbildung von Berlin (West) und Berlin (Ost) (1944–1949).- 2. Die Entwicklung des Verhältnisses von Berlin (West) zu Berlin (Ost).- - Westintegration von Berlin (West) (1949–1952).- - OstintegrationvonBerlin (Ost) (1949–1952).- three. Die Entwicklung beider Teile Deutschlands zu gegensätzlichen, einander feindlich gesinnten Gesellschaften (ab 1949).- four. Der Kampf beider deutscher Gesellschaften um die Vernichtung der jeweils anderen und die Rolle beider Teile Berlins innerhalb dieses Kampfes (1949–1957).- five. Berlin (West) und Berlin (Ost) in der Zeit der Abkehr von gegenseitigen maximalen Eroberungsanstrengungen beider deutscher Gesellschaften (1957–1961).- 6. Die Entwicklung von Berlin (West) zum Außenposten der Bundesrepublik Deutschland und von Berlin (Ost) zur Hauptstadt der Deutschen Demokratischen Republik (1961–1966/67).- 7. Die Einkapselung des Berlin-Konflikts bzw. die Entwicklung eines geregelten Verhältnisses von Berlin (West) zu Berlin (Ost) (1966/67–1971/72).- eight. Bewährung des geregelten Neben-, Mit- und Gegeneinanders von Berhn (West) und Berlin (Ost) (1972/73–1979/80).- nine. Schritte zur Verminderung der Isolation zwischen Berlin (West) undBerlin (Ost) (1972/73–1980/81).- III. Kräfteverhältnisse als Wirkungsweise intergesellschaftlicher Beziehungen — der Ost-West-Konflikt.- A. Kraft und Gegenkraft von Ost und West am geographischen Ort Berlin (West)/Berlin (Ost).- B. Die besonderen weltweit ausgelegten Kräfteverhältnisse von Ostund West.- 1. Das militärische Kräfteverhältnis.- a) Vorbemerkung.- b) Historische Entwicklung.- - Atomare Unverwundbarkeit der Vereinigten Staaten (1945–1959/60).- - Gegenseitige Abschreckung/massive Vergeltung (1959/60–1964/65).- - Atomares Patt (1964/65–1974).- - Begrenzung der Vorwarnzeiten (1974–198).- 2. Das geopolitische Kräfteverhältnis zwischen Ost und West.- a) Vorbemerkung.- b) Historische Entwicklung.- - Ausgangspositionen (1945).- - Absicherung der Ausgangspositionen (1945/46–1955).- - Die beiderseitigen geopolitischen Kräftefelder im Zeichen der Raketentechnik (1955/56–1964/65).- - Kriege auf der Grundlage zunehmend weltweit operierender Eingreiftruppen beider Seiten (1965–1975/76).- - Das geopolitische Kräfteverhältnis unter dem Einfluß zielgenauer Raketen (1976–198).- - Schlußfolgerungen.- three. Das ökonomische Kräfteverhältnis von Ost und West.- a) Vorbemerkung.- b) Historische Entwicklung.- - Herausbildung des ökonomischen Kräfteverhältnisses zwischen den Vereinigten Staaten und der Sowjetunion (1945–1947/48).- - Absicherung des eigenen ökonomischen Kräftefeldes (1947/48–1955).- - Ausbau der ökonomischen Kräftefelder (1955–1963/64).- - Partielle Orientierung des östlichen ökonomischen Kräftefeldes auf das des Westens bei gleichzeitiger zunehmender Unterordnung der Entwicklungsländer unter das westliche ökonomische Kräftefeld (1963/64–1973/74).- - Entflechtungsversuche des west-östlichen Handelsaustausches durch die Vereinigten Staaten (ab 1978).- - Schlußfolgerungen.- four. Das technologische Kräfteverhältnis von Ost und West.- - Die atomare Technologie.- - Flugkörpertechnologie.- - Die Computertechnologie.- - Branchenvergleiche.- - Forschung und Entwicklung.- five. Das Kräfteverhältnis der Bevölkerung.- 6. Das kulturelle Kräfteverhältnis.- 7. Das Kräfteverhältnis, das sich aus dem unterschiedlichen Zufriedenheitsgrad der Bevölkerung in Ost und West ergibt.- eight. Das Kräfteverhältnis, das sich aus dem diplomatischen Geschick der Vertreter von Ostund West ergibt.- nine. Das willensmäßige Kräfteverhältnis von Ost und West.- C. Der Zusammenhang zwischen der Gewichtung von Kräfteverhältnissen und ihrem Aktions- und Reaktionsmechanismus.- IV. Die Selbsterhaltungsfähigkeit von Ost und West und von China.- A. Das Verhältnis von Selbsterhaltung und Kraftentfaltung.- B. Bedrohen und Bedrohtwerden zwischen Ost, West und China.- V. Die Selbsterhaltungsfähigkeit als Prozeß von Bewegung und Gegenbewegung.- A. Phasen und Umschlagpunkte des Bewegungs- und Gegenbewegungsprozesses.- 1. Die Dominanzperiode (1945–1946/47).- a) Formulierung der Dominanzstrategien und deren Umsetzung in die Praxis zwischen Jalta und Potsdam.- b) Verwirklichungsversuche beiderseitigen Dominanzstrebens in der Zeit nach der Potsdamer Konferenz.- 2. Die Eindämmungsperiode (1946/47–1949/50).- a) examine des Bewegungsablaufs.- b) Eindämmungsstrategien.- - ideologisch/propagandistisch.- - ökonomisch.- - militärisch.- c) Resultate.- - Auf seiten der Vereinigten Staaten.- - Chinas Verselbständigung.- - Auf seiten der Sowjetunion.- - Sowjetische Besatzungszone und Jugoslawien.- three. Die Befreiungsperiode (1950–1955/56).- a) examine des Bewegungsablaufs.- b) Befreiungsstrategien.- - militärisch.- - ökonomisch.- - ideologisch/propagandistisch.- c) Resultate.- - Der Koreakrieg.- - Ergebnisse auf seiten der Vereinigten Staaten und der Sowjetunion.- - Verschiebung in der Befreiungsstrategie des Ostens in Richtung Blockfreiheit.- four. Die Konsolidierungsperiode (1955/56–1960/61).- a) examine des Bewegungsablaufs.- b) Konsolidierungsstrategien.- - militärisch.- - ökonomisch.- - ideologisch/propagandistisch.- c) Resultate.- - Blockfreie Länder.- - Jugoslawien.- - Bruch der Allianz zwischen der Sowjetunion und China.- - Zuordnung der angestammten Einflußgebiete zu den Vereinigten Staaten einerseits und der Sowjetunion andererseits.- five. Die Periode des partiellen Ausgleichs (1960/61–1963/64).- a) examine des Bewegungsablaufs (1. Teil) Übergang vom zwei- zum dreigliedrigen Bewegungsprozeß.- b) Gleichgewicht des Schreckens.- c) examine des Bewegungsablaufs (2. Teil).- d) Ökonomische Durchdringungs- und Destabilisierungs-maßnahmen.- e) Ideologische und technologische Destabilisierung und Stabilisierung.- f) Auslandshilfe und Rohstoffe.- g) Die sowjetisch-chinesische Abgrenzungsperiode.- h) Verschlingung des amerikanisch-sowjetischen mit dem sowjetisch-chinesischen Bewegungs- und Gegenbewegungsprozeß.- i) Blockierung des chinesisch-amerikanischen Bewegungsprozesses.- 6. Die Konfrontationsperiode (1964–1968/69).- a) Stand der militärischen Kraftentfaltung.- b) examine der Bewegungsabläufe.- c) Der Vietnamkrieg in seiner ersten Phase.- d) examine des sowjetisch-chinesischen Bewegungsablaufs (Verdrängungsperiode).- e) Abschließende examine des chinesisch-amerikanischen Bewegungsablaufs (Dominanzperiode).- f) Abschließende examine des amerikanisch-sowjetischen Bewegungsablaufs (Konfrontationsperiode).- 7. Die Entspannungsperiode (1968/69–1972/73).- a) Die europäische Komponente der Entspannungsperiode.- - Die beiden deutschen Staaten als Juniorpartner der Großmächte.- - Vertragsabschlüsse.- b) Beginn der sowjetisch-chinesischen totalen Konfrontation.- c) Amerikanisch-nordvietnamesische Verhandlungen im Jahre 1969.- d) Chinesische Vorbereitungen zur Kooperation mit den Vereinigten Staaten.- - Der Kampf der zwei Linien/Die „Dreiweltentheorie“.- e) Amerikanisch-chinesische Kooperation (Verständigungsperiode).- f) Strategischer Vorteil der Sowjetunion.- g) Ende der Entspannungsperiode.- eight. Die Periode der Entspannung durch Stärke (1973–1979/80).- a) examine der Bewegungsabläufe (Ausgangsbedingungen).- b) Der israelisch-arabische Konflikt/Entschärfung der Strategie der OPEC-Länder.- c) Der indochinesische Konflikt bis zur Vereinigung der beiden Teile Vietnams.- d) Die Vereinigten Staaten, die Sowjetunion und Chinaauf der neuen Stufe des dreigliedrigen Bewegungs- und Gegenbewegungsprozesses (Zwischenbilanz).- - Periode der Entspannung durch Stärke.- - Amerikanisch-chinesische Periode der Ungewißheit.- e) Die Fortsetzung des indochinesischen Konflikts nach der Vereinigung Vietnams (1975/76–1978/79).- f) Schlußbilanz.- nine. Gegenwärtige Perioden im dreigliedrigen Bewegungs- und Gegenbewegungsprozeß (ab 1979/80-).- a) Zum Verhältnis von Dreieckspolitik und dem Prozeß von Bewegung und Gegenbewegung.- - Konsequenzen für die Vereinigten Staaten.- - Veränderungen in der sowjetischen Sichtweise.- - Chinesische Strategiebestimmungen.- b) Der Afghanistan-Konflikt.- c) Folgen des Afghanistan-Konflikts für die Positionsbestimmung der unmittelbar und mittelbar beteiligten Mächte.- - Positionsbestimmung der Vereinigten Staaten.- - Reaktionen Chinas.- - Neubestimmung sowjetischer Positionen.- d) Abschließende Einschätzung der intergesellschaftlichen Beziehungen auf der gegenwärtigen Stufe des dreigliedrigen Bewegungs- und Gegenbewegungsprozesses.- - Vereinigte Staaten.- - Sowjetunion.- - China.- B. Herrschaft und Knechtschaft — Das Verhältnis zwischen den Vereinigten Staaten einerseits und Westeuropa und Japan andererseits (eine vorläufige Analyse).- 1. Herstellung der Ausgangssituation (Historischer Rückblick).- 2. Kategoriale examine des Herrschafts-Knechtschafts-verhältnisses bei Hegel (Exkurs).- three. Möglichkeiten und Grenzen der Anwendung Hegelscher Bestimmung des Herrschafts- und Knechtschaftsverhältnisses auf die Beziehungen des innerwestlichen Dreiecks.- four. Das Verhältnis des Herrn (Vereinigte Staaten) zum Knecht (Westeuropa/Japan).- a) Eingrenzung des universalen Anspruchs der Vereinigten Staaten.- b) Maßnahmen der Vereinigten Staaten zur Erhaltung und Ausdehnung ihrer Herrposition.- c) Entwicklung knechtischen Bewußtseins und entsprechender Handlungsweisen in Westeuropa und Japan.- d) Der Knecht im Herrn oder die Wahrheit des selbständigen ist das knechtische Bewußtsein.- e) Denk- und Handlungsmöglichkeiten des Knechts im doppelten Herr-Knecht-Verhältnis am Beispiel der Bundesrepublik Deutschland.- - Ausgangslage zur Zeit der Entspannungsperiode (1968/69–1972/73) und Zuspitzung des Herr-Knecht-Verhältnisses bis zum Jahre 1980.- - Gemeinsame und entgegengesetzte Interessen zwischen den Vereinigten Staaten und der Sowjetunion zu Ende der Periode der Entspannung durch Stärke.- - Verfolgung eigener Interessen durch die Bundesrepublik Deutschland.- VI. Nachtrag.- VII. Literaturverzeichnis.- VIII. Anmerkungen.

Show description

(more…)