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By Hans-Herbert Wellhöner

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206 Quantifizierung von Bindung und Wirkung Bindungsgleich- Die spezifische Bindung eines Fremdstoffes L an ein biologisches gewicht, Affinität Substrat S gehorcht dem Massenwirkungsgesetz. Für die Bildung des Reaktionsproduktes LS gilt d [LS] = k. [L]. i [LS] dt (15) k. i ist die Dissoziationsgeschwindigkeitskonstante. Im Gleichgewicht ist d [LS] = 0, folglich dt (16) KD ist die Gleichgewichtskonstante*. Je kleiner sie ist, desto höher ist die Affinität des Fremdstoffes zum biologischen Substrat.

Dosiswirkungs- Die exakte Bezeichnung für die vorstehend diskutierten Kurven laukurven" tet log Konzentrations-Wirkungs-Kurven. Häufig wird hierfür der am Individuum Begriff "log Dosis-Wirkungs-Kurven" benutzt. Hierbei geht man von der Vorstellung aus, daß zu jeder Konzentration an freiem Quantifizierung von Bindung und Wirkung 45 Liganden [L] im Individuum eine Gewichtsmenge von L (eine Dosis) gehört, die frei gelöst in dem Flüssigkeitsvolumen ist, in der die Konzentration von L gemessen wird.

8. Spezifische Bindung in Abhängigkeit von der Ligandenkonzentration Positive Ein Bindungsprotein kann mehr als eine Bindungsstelle für ein und und negative denselben Liganden haben. So hat z. B. ein Immunglobulin der Kooperativität Klasse IgM zehn gleichberechtigte Bindungsstellen für den passenden Liganden (das passende Antigen). Nach Bindung des ersten Liganden kann die Bindung des zweiten Liganden erleichtert oder erschwert sein. Im ersten Fall spricht man von positiver Kooperativität, im zweiten Fall von negativer Kooperativität.

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