Download Adjuvante nichtmedikamentöse Therapieansätze bei Morbus by H. I. Schipper (auth.), Prof. Dr. Horst Przuntek, Dr. Thomas PDF

By H. I. Schipper (auth.), Prof. Dr. Horst Przuntek, Dr. Thomas Müller (eds.)

Die Vielfalt der angewandten Methoden in der nichtmedikamentösen adjuvanten Therapie spiegelt das Bestreben in den Parkinsonkliniken mit rehabilitativem Charakter wider, Lebensqualität und Wohlbefinden chronisch Kranker und deren Angehöriger zu verbessern. Die auf einem Treffen der deutschen Parkinsonkliniken vorgestellten Therapien zeigen, dass bei Parkinsonpatienten neue Lebensinhalte gegeben und neue Interessen geweckt werden können.

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Praxisbezug, Übersichtlichkeit und Konzentration auf das Wesentliche sind die Merkmale, die den "Hürter" auszeichnen. Immer wieder aktualisiert und weiter verbessert, ist er seit Jahren der unentbehrliche, tägliche Ratgeber für die Praxis. Aus den Besprechungen der three. Auflage:". .. Alle typischen Probleme werden ausführlich und stets praxisnah aus der Sicht langjähriger täglicher Erfahrung geschildert.

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Zusatzlich finden sich bei dieser sehr seltenen Erkrankung Pyramidenbahnzeichen, dystone Storungen, ein Aktionsund Haltetremor sowie ein stimulusinduzierbarer Myoklonus. Die auftretenden kognitiven Storungen mtinden nur selten in eine Demenz [33, 50). Demenztherapie bei Morbus Parkinson • 5. Morbus Pick Bei diesen Patienten findet sich eine frontal betonte Hirnatrophie mit dementieller Entwicklung und auffalligen psychopathologischen Storungen wie Aggressivitat, soziale Verhaltensauffalligkeiten, teilweise mit Apathie oder Enthemmung sowie starker Ablenkbarkeit.

In: Riederer, Laux, Poldinger (Hrsg). Springer-Verlag, Wien, pp 313-323 23. Hughes TA (2000) A 10-year study of the incidence of and factors predicting dementia in Parkinson disease. Neurology 54:1596-1602 24. Hutchinson M, Fazzini (1996) Cholinesterase inhibition in Parkinson's disease. J Neurol Neurosurg Psychiatry 61:324-325 25. Ihl R, Kretschmar C (1997) Zur Nootropikabewertung fur die Praxis. Nervenarzt 11/68:853-861 26. Kanowski S (1991) Klinischer Wirksamkeitsnachweis bei Nootropika. , 133:5-8 27.

GliedmaBen eincremen regel. Ohne Mtw. 2 (11,8%) 6 (35,3%) 14 (82,3%) 11 (64,7%) 1 (5,9%) 2 (11,8%) 13 (76,4%) 2 (11,8%) 12 (70,6%) 5 (29,4%) 4 (23,6%) 10 (58,8%) 2 (11,8%) 2 (11,8%) 4 (23,6%) 13 (76,4%) 6 (35,3%) 8 (47,1%) 3 (17,6%) Zeitgleich haben wir vom Pflegepersonal erfassen lassen (Abb. 3), inwiewe it bei den Patienten, bei denen die Hautpflege durch das Personal ubernommen wurde, eine zusatzliche Hautbehandlung wegen Sebostase erforderlich war. Uberraschend war, dass von 23 Patienten jeder Station einmal 7 und einmal 11 Patienten einer besonderen zusatzlichen Hautpflege wegen zu trockener Haut bedurften.

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